Ein Besuch im Multertor ist ein bisschen wie heimkommen. Das Essen schmeckt voll nach Kindheit. Gleichzeitig aber auch nach Hier und Jetzt. Wir kochen Mami-Klassiker, aber mit besten Zutaten, mit sorgfältigem Handwerk und mit einem gesunden Blick auf Nachhaltigkeit. Das Hier und Jetzt verbinden wir auch mit Schweizer Handwerk, Regionalität und Traditionen, die uns am Herzen liegen. Für alle das Beste ist unser Grundsatz. Für unsere Lieferanten, unser Personal und unsere Gäste. Das Multertor-Team, befeuert von Spitzenkoch Tobias Funke, gibt darum von morgens bis abends das Beste. Vom Kaffi und Gipfeli über Snacks, Lunch und Abendessen bis zu coolen Drinks an der Bar oder schöne Weine zum stilvollen Ausklingen. Im Multertor sind zu jeder Zeit alle jederzeit willkommen!

Tobias Funke

Tobias Funke

Willkommen, zurück zu Hause.

Passion und Perfektion sind das Markenzeichen von Tobias Funke. Seit Jahren setzt er kulinarische und kulturelle Akzente in der Fernsicht, Heiden. Dazu gehören das Gourmet-Restaurant Incantare (2* Michelin), das Swiss Alpine Restaurant, (1* Michelin für Nachhaltigkeit), eines der schönsten Fondue-Dörfer, sowie die Gewürz- und Produktlinie Manufaktur Funke. «Die Idee fürs Multertor war eine Hommage an die Gerichte unserer Mamis, wie Cinque P oder Riz Casimir. Denn auch wenn die Erbsli und Rüebli zum Hackbraten manchmal aus der Büchse kamen – geschmeckt hat es uns trotzdem. Weil wir uns geborgen und geliebt gefühlt haben. Hier kocht mein Team Mami-Klassiker mit besten Zutaten, sorgfältigem Handwerk und einem sinnvollen Blick auf Nachhaltigkeit. Alltagsküche also im besten Sinne zeitgemäss zubereitet, so dass man sie am liebsten jeden Tag essen möchte.»

Küchenchef Andi von Gunten

365 Tage im Jahr beste Qualität

Für den weitgereisten und erfahrenen Spitzenkoch ist das Multertor bereits die zweite Neueröffnung mit Tobias Funke. Die erste war das Gourmet-Restaurant Incantare, das er drei Jahre lang mitgeprägt hat. «Ich habe mit Tobias das Revival-Konzept der Mami-Gerichte aufgebaut und kann mich zu 100% damit identifizieren. Ich bin überzeugt davon, dass St. Gallen einen Ort braucht, an dem man sich von früh morgens bis spät abends, 365 Tage im Jahr, von bester Qualität verwöhnen lassen kann. Und das können wir im Multertor bieten. Meine Rolle ist es, die besten Produkte zu finden und diese in top Qualität auf den Teller zu bringen. Als Grundstein dafür setze ich auf die besten Lieferanten und Produzenten aus der Region.»

Tobias Funke
Tobias Funke

Küchenchef Andi von Gunten

365 Tage im Jahr beste Qualität

Für den weitgereisten und erfahrenen Spitzenkoch ist das Multertor bereits die zweite Neueröffnung mit Tobias Funke. Die erste war das Gourmet-Restaurant Incantare, das er drei Jahre lang mitgeprägt hat. «Ich habe mit Tobias das Revival-Konzept der Mami-Gerichte aufgebaut und kann mich zu 100% damit identifizieren. Ich bin überzeugt davon, dass St. Gallen einen Ort braucht, an dem man sich von früh morgens bis spät abends, 365 Tage im Jahr, von bester Qualität verwöhnen lassen kann. Und das können wir im Multertor bieten. Meine Rolle ist es, die besten Produkte zu finden und diese in top Qualität auf den Teller zu bringen. Als Grundstein dafür setze ich auf die besten Lieferanten und Produzenten aus der Region.»

Tobias Funke

Chef de service Fabienne Späti

Alle sollen sich wohlfühlen.

Als top ausgebildete Köchin und Servicefachfrau ist sie bereits seit 2019 Feuer und Flamme im Team Funke, zuletzt als Chef de Service im Swiss Alpine, zur Fernsicht. «Ich durfte beim Konzipieren dabei sein und bin stolz darauf, dass Tobias mir die Leitung im Multertor anvertraut. Ich stehe hinter seinen Werten und teile seine Ansprüche an Qualität in jedem Bereich, von den Produkten über die Geräte bis zur Einrichtung. Das Multertor soll der Treffpunkt in der St. Gallen werden, wo sich alle wohlfühlen, unsere Gäste und auch alle im Team. Unser Betrieb hat Vorbildfunktion, wir bieten Viertagewoche, faire Löhne, fördern Skills und unterstützen individuelle Talente, wo wir können. Das Wertvollste sind mir Mitarbeiter, die langfristig bleiben und sich voll mit dem Betrieb identifizieren.»

Designer Daniel Hunziker und Florian Studer

Essen mit Design und Kunst verbinden.

Seit 2005 designt Daniel Hunziker die Identität von Tobias Funke. Die Ästhetik neben dem Teller soll alle Sinne ganzheitlich ansprechen. Für das Multertor spielen die Geschichte des Standortes und das Stickerei-Erbe St. Gallens eine zentrale Rolle. Neben der Stickereibörse hatte auch die Schweizerische Unionbank ihren Geschäftssitz am Multertor. Das Ziel war Tradition und Moderne in allen Disziplinen perfekt zu vereinen. Für die Innenarchitektur haben sich die Studios der beiden kreativen Köpfe zusammengeschlossen. «In Zusammenarbeit mit Studer Innen & Architektur haben wir vom DHDI-Projektteam gemeinsam mit Alena Fabia Schwarz unsere Visionen auf der architektonischen Ebene übersetzt. Die Illustrationen im Raum stammen von Massimo Milano. So wird ein Essen im Multertor zu einem ganzheitlichen Erlebnis, bei dem sich alle Teile zu einer neuen Design-Identität formen.»
Daniel Hunziker
Florian Studer

Tobias Funke
Tobias Funke

Designer Daniel Hunziker und Florian Studer

Essen mit Design und Kunst verbinden.

Seit 2005 designt Daniel Hunziker die Identität von Tobias Funke. Die Ästhetik neben dem Teller soll alle Sinne ganzheitlich ansprechen. Für das Multertor spielen die Geschichte des Standortes und das Stickerei-Erbe St. Gallens eine zentrale Rolle. Neben der Stickereibörse hatte auch die Schweizerische Unionbank ihren Geschäftssitz am Multertor. Das Ziel war Tradition und Moderne in allen Disziplinen perfekt zu vereinen. Für die Innenarchitektur haben sich die Studios der beiden kreativen Köpfe zusammengeschlossen. «In Zusammenarbeit mit Studer Innen & Architektur haben wir vom DHDI-Projektteam gemeinsam mit Alena Fabia Schwarz unsere Visionen auf der architektonischen Ebene übersetzt. Die Illustrationen im Raum stammen von Massimo Milano. So wird ein Essen im Multertor zu einem ganzheitlichen Erlebnis, bei dem sich alle Teile zu einer neuen Design-Identität formen.»
Daniel Hunziker
Florian Studer